Wird das Surreale bald „Normalität“?

Noch prüfen wir morgens die News, aber wie lange noch Zahlen und Kurven jeden Tag?

Auch auf Facebook entweder Artikel für und wider der Maßnahmen, Statistiken oder Meinungsmache. Kommt mal ein Eintrag ohne Coronabezug … findet man das auch irgendwie komisch.

Vielleicht ist der Alltag, die Routine, die normalen Tätigkeiten die beste Medizin gegen das Surreale der Situation, in der sich die Welt befindet. Und natürlich Radfahren, solange man es noch darf (tiefes Mitgefühl, für all diejenigen, die entweder an vorderster Front kämpfen oder in Wohnungen eingeschlossen zur Untätigkeit verdammt sind :-/)-

Die Natur ist ohne Zweifel derzeit eine der Krisengewinnler…
Die Einsamkeit ein hohes Gut. Wer will jetzt schon in einer überfüllten Großstadt leben?
Der Frühling kommt.
Die Kraft der Natur kriegen wir zu spüren. Bei anderer Wetterlage ist dieser Weg wohl nicht passierbar.
Morgenkaffee, diesmal bei Karlchen, windgeschützt.
Es geht bergauf
Pic by Damian

2 Antworten auf “Wird das Surreale bald „Normalität“?”

  1. Hi Ihr beiden,
    habe (leider) lange nichts mehr von mir lesen lassen, verfolge aber nach wie vor aktiv Euren Blog nebst Bildern und freue mich sehr, dass Ihr gesund seid und Euren Trip nach vor genießt. Europa ist schon schön. Und in diesen Zeiten lernt man die Natur noch mehr schätzen. Ich bin täglich in den Weinbergen unterwegs – meistens mit Hund, in letzter Zeit auch mal mit Rad und Hund und manchmal halt auch nur mit dem Rad. Am Donnerstag war ich mit Martin im GoWa unterwegs, da hieß es dann schon mal: Harald fährt meistens da links (oder rechts) her, wir fahren heute aber mal anders;-). Morgen fahren wir gemeinsam in den Binger Wald. Joberg2c wurde natürlich richtigerweise bereits abgesagt. Nun planen wir zum einen für 2021, zum anderen aber auch für Berg&Bush Anfang Oktober. Drei Tage “Rennen” für die anderen, sightseeing (nein, es hat sich bei mir nichts geändert) für mich und dann noch so ein wenig Radeln und Safari. Insgesamt ne Woche. Außerdem hoffen wir, dass unsere mittlerweile nach hinten geplanten Urlaube in Tirol und Südtirol stattfinden können – da hilft nur abwarten. Am Montag beginnt meine 4. Woche WFH (WorkFromHome) – da kann man sich dran gewöhnen, keine lästigen Staufahrten nach und von Frankfurt, länger schlafen und wenn man Schluss macht ist man direkt daheim. Und seit dem Wechsel auf die Sommerzeit gerne auch direkt auf’s Rad. Außerdem hier bricht der Frühling aus – jeden Tag blüht mehr und die vielen verschiedenen Grüns werden immer saftiger – Träumchen. Falls Ihr es heute noch lest: habt einen schönen Abend, ansonsten: habt hoffentlich einen weiteren schönen Radeltag. Bleibt gesund, bis die Tage, lG.

    1. Danke dir. Wir müssen jetzt erstmal drei bis vier etwas deprimierende Regentage durchhalten, dann freuen wir uns um so mehr auf Sonne und biken (hoffentlich ist es dann noch erlaubt!!!)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.